Saisonales Gemüse hat bei mir einen großen Stellenwert – daher bereiten wir im Winter das Superfood Wirsing zu.
Falls du bestimmte Ernährungsvorsätze hast – die Chips sind vegan, glutenfrei und sehr zuckerarm.
Diese Materialien, Werkzeuge und Maschinen verwende ich in diesem Rezept:
- Backblech mit Backpapier
- Food Processor
Für die Marinade:
- 20g Olivenöl
- 30g Cashews
- 30g braune Mandeln
- 15g Hefeflocken
- 10g Rohrohrzucker
- 1/2 TL Salz
- 15g Zitronensaft
- 40-50g Wasser
Außerdem:
- 350-400g Wirsing
- Heize als erstes den Backofen auf 60°C Heißluft ein.
- Gib danach alle Zutaten und vorerst nur 40g Wasser in den Food Processor und mixe alles zu einer gleichmäßigen, aber dennoch etwas körnigen Marinade.
- Wasche zunächst die Wirsingblätter und schneide den groben Stiel heraus, denn dieser ist sehr zäh und unangenehm zu essen. Schneide die Blätter dann in mundgerechte Stücke und verteile die ganze Marinade darauf.
- Massiere die Mischung dann ordentlich in die Blätter ein und verteile diese auf ein bis zwei Backbleche. Die Stücke sollten nicht übereinander liegen.
- Trockne den marinierten Wirsing dann 5-8 Stunden. Diese Zeit kann je nach Dicke der Blätter und die Art des Ofens variieren.
- Du merkst, dass die Chips fertig sind, wenn du eines aus dem Ofen nimmst, kurz überkühlen lässt und probierst. Wenn sie bereits knusprig sind, kannst du sie aus dem Ofen nehmen – dann sind sie fertig.
- Wenn du dir unsicher bist, ob sie fertig sind, dann lass sie noch etwas im Ofen. Sie werden dann nur trockener und knuspriger.
- Bewahre die Chips luftdicht verschlossen auf. Sie sind etwas 3 Tage haltbar.


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