Karotten-Topfenkuchen

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Herrlich, wie die Karotte und der Topfen in diesem Kuchen miteinander harmonieren.

Diesen Kuchen solltest du nicht missen!

Diese Materialien, Werkzeuge und Maschinen verwende ich in diesem Rezept:

  • Kastenform 30 cm lang
  • Küchenmaschine mit Schneebesen
  • Dressiersack mit runder Tülle (ca. 10 cm ⌀)
  • Food Processor
  • Marillenmarmelade

Für den Karottenkuchen:

  • 150g Butter
  • 150g Staubzucker
  • 3 Dotter
  • Eine Prise Salz
  • Ingwer, Zimt und Nelkenpulver nach Geschmack
  • 380g Karotten
  • 150g geriebene Mandeln
  • 150g Semmelbrösel
  • 110g Weizenmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 120g Milch

Für die Topfenfülle:

  • 1 Ei
  • 25g Kristallzucker
  • 15g Vanillezucker
  • Zeste einer Zitrone und einer Orange
  • 80g Topfen
  • 80g Sauerrahm
  • 15g Mehl
  1. Als erstes bereiten wir die Topfenfülle zu. Dafür das Eiweiß mit dem Zucker steif schlagen. Den Topfen, den Sauerrahm, die Zeste einer Zitrone und einer Orange verrühren, das Mehl einrühren und das Eiweiß unterziehen. Beiseite stellen.
  2. Für den Karottenkuchen die Karotten klein schneiden und in einem Food Processor relativ klein cuttern, aber es sollte auf gar keinen Fall ein Brei sein. Dies dann mit den Mandeln, den Semmelbröseln, dem Mehl und dem Backpulver vermischen.
  3. Aus der Butter, dem Staubzucker, den Dottern und den Gewürzen einen Abtrieb herstellen.
  4. Jetzt abwechselnd die Karottenmischung und die Milch unter den Abtrieb ziehen.
  5. Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze aufheizen.
  6. 420g der Karottenmasse in einen Dressiersack mit einer Lochtülle füllen. Ein Stück Backpapier auf den Boden einer Kastenform legen und die restliche Karottenmasse einfüllen und glatt streichen. Etwa einen Esslöffel Marillenmarmelade auf der Kuchenmasse verstreichen.
  7. Nun einen doppelten Rand in der Kastenform auf dem Kuchen aufdressieren. Die ganze Topfenfülle einfüllen und bei Bedarf (falls der Rand zu niedrig ist) noch etwas beim Rand aufstocken.
  8. Zuletzt noch ein Gitter aufdressieren und des Rest dann noch verteilen (also z.B. noch einen Rand aufdressieren).
  9. Den Kuchen dann 30-40 Minuten backen, dabei eher auf die Farbe achten, weil man hier keine Stäbchenprobe machen kann.
  10. Sobald er fertig ist, unbedingt komplett auskühlen lassen.

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