Wie ich sie liebe… die Ribiselschaumschnitte! Ein kompakter, gerührter Mürbteigboden trifft auf einen luftigen Baiser mit säuerlichen Ribiseln.
Meine Version ist mit extra viel Ribiselschaum – den hab ich bei meiner Oma schon immer am liebsten gegessen.
Diese Materialien, Werkzeuge und Maschinen verwende ich in diesem Rezept:
- Küchenmaschine mit Schneebesen
- Springform mit dem Durchmesser 24 cm
- Palette oder Teigkarte
- Backpapier
Für den gerührten Mürbteigboden:
- 120g weiche Butter
- 100g Staubzucker
- 15g Vanillezucker
- Eine Prise Salz
- 4 Dotter
- 150g Mehl W480 oder W700
- 1/2 TL Backpulver
Für den Ribiselschaum:
- 4 Eiklar
- 1 TL Zitronensaft oder Apfelessig
- Eine Prise Salz
- 200g Kristallzucker
- 250g frische Ribisel
- 20g Stärke
- Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
- Eine Springform mit einem Backpapier bespannen.
- Aus der Butter, dem Zucker, dem Vanillezucker, einer Prise Salz und dem Dotter einen Abtrieb herstellen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und unter den Abtrieb ziehen.
- Die Masse gleichmäßig mit einer Teigkarte oder einer Palette in der vorbereiteten Springform verstreichen und für 15-18 Minuten backen. Der Boden sollte eine eher hellere goldige Farbe haben.
- Für den Ribiselschaum als erstes die Ribisel mit der Stärke vermischen. Das Eiweiß mit dem Zitronensaft/Apfelessig und einer Prise Salz schaumig schlagen. Dann erst den Kristallzucker zugeben und sehr steif schlagen. Der Baiser sollte feste Spitzen haben.
- Nun die Ribisel unter den Baiser ziehen und auf den Boden streichen. Dies muss nicht zu glatt sein.
- Letztendlich dies noch einmal bei 170°C für 25-30 Minuten backen. Es sollte eine leicht beige Farbe bekommen.
- Nach dem Backen auskühlen lassen und dann erst anschneiden.

